Damenkostüm, Hosenanzug oder Deux-Piece: Einreihiges Jacket mit 2 Knöpfen, Damenanzug, Hosenanzug mit einem Cord / Kord / Manchester Stoff Dunkelblau, Hosenanzug mit einem Leinenstoff, Deux-Piece mit einem Sommerstoff oder ein Freizeitjacket.

Der Damenanzug, oder das Damenkostüm (Deux-Pieces) und der Hosenanzug

Wie das Damenkostüm (öfters auch Deux-Pieces genannt) gehört auch der Hosenanzug zu den beliebtesten Kleidungsstücken in der Berufswelt der Frau. Bei Massanzug-online erhalten Sie einen qualitativ hochwertigen Damenanzug (entweder Kostüm oder Hosenanzug) bereits ab 309 €


Was es bei der Wahl des Jackets, Blazers oder Sakko, dem Rock oder der Hose zu beachten gibt, erfahren Sie hier:

  • Das Kostüm oder der Hosenanzug sollten, wenn geschäftlich genutzt, in gedeckten Farben sein. Dies wirkt seriös und strahlt Sachkompetenz aus.
     
  • Auch Nadelstreifen sind erlaubt. Hier gilt, je feiner die Streifen, desto formeller wirkt der Anzug
     
  • Der Hosenanzug besteht au seiner Jacke und einer langen Hose aus demselben Stoff und der selben Farbe. Gleiches gilt für das Kostüm, welches aus einem Rock statt einer Hose besteht.
     
  • Neben taillierten und gerade geschnittenen Jackets bieten sich ebenfalls Kurzjacken sowie lange Jacken an. Passend ausgewählt können auf diese Weise geschickt kleine Figurprobleme kaschiert werden.
     
  • Bei den Damenanzügen wechseln, anders als bei den Herren, die Stile der Jacketts, Röcke und Hosen fast jedes Jahr. Wir versuchen Ihnen immer die neusten Variationen bieten zu können. Bei uns gilt, nichts ist unmöglich. Sehr gerne können Sie uns auch per Mail Ihre ganz persönlichen Ideen mitteilen (am besten mit ein paar Fotos/Skizzen, wenn vorhanden).
     
  • Nichts setzt Kurven so feminin sexy in Szene wie der Pencil-Skirt. Psst: Sitzt er perfekt, wirken Sie sogar schnell drei Kilo leichter.
     
  • Man kann ein Kostüm mit einer Bluse kombinieren um ein klassisches Outfit zu kreieren oder man trägt ein Top oder einen Pullover um das Outfit etwas legerer zu gestalten.


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Mit einem Damenkostüm erhalten Sie ein Outfit, dass Sie im Büro ebenso wie auf Partys oder zu besonderen Anlässen tragen können. Nichts ist so elegant und zugleich anpassungsfähig wie ein Damenkostüm.

Damenkostüme, das Pendant zum Herrenanzug, gehören heutzutage zu jeder Grundausstattung einer Damengarderobe. Statt aus Jacket und Hose besteht das Kostüm aus einem Damenblazer und einem Rock. Für den Büroalltag eignen sich Stoffe, welche dezent und zeitlos wirken. Für den Feierabend, Theater, Feste bieten sich auch ungewöhnliche Stoffe an, wie z.B. unseren farbigen Anzugstoffe.

Erstmals wird das Damenkostüm zum Ende des 19. Jahrhunderts vornehmlich von berufstätigen Frauen getragen. Da es zu dieser Zeit unüblich für Damen ist, Hosen zu tragen, ist das Damenkostüm die naheliegende Kleidung für Frauen in der Geschäftswelt. Nach dem Zweiten Weltkrieg gewinnen dann zunehmend auch Hosenanzüge als Bürobekleidung an Bedeutung, in den sechziger Jahren erlebt das Damenkostüm jedoch durch berühmte Trägerinnen wie Jackie Kennedy eine erneute Hochphase. Die berühmteste Variante des Kostüms für die Dame stammt aus der Feder von Designerin Coco Chanel und gilt bis heute als luxuriöser Klassiker der Damenmode.

Anders als bei Hosenanzügen wirkt das Damenkostüm femininer und kann sowohl mit Bluse als auch mit einem edlen Shirts kombiniert werden, ohne dass der Look weniger seriös oder professionell wirken würde. Ausserdem können sowohl Rock als auch Blazer unabhängig voneinander getragen werden.

Im Gegensatz zum Damenkostüm wir der Hosenanzug in der Damenoberbekleidung als Ensemble aus Jacke und langer Hose aus gleichem Stoff bezeichnet. Darunter wird meist eine Bluse getragen. Dies entspricht in der Herrenbekleidung dem Anzug. Der Hosenanzug fand in den letzen Jahrzehnten durch Stilikonen und berühmte Frauen immer mehr Akzeptanz. So machte Marlene Dietrich den Hosenanzug in den 30er Jahren salonfähig. 1970 löste Lenelotte von Bothmer einen Skandal aus, weil Sie als erste Frau einen Hosenanzug bei einer Bundestagsrede hielt. Heutzutage tritt Bundeskanzlerin Angela Merkel nahezu ausschliesslich im Hosenanzug auf. Auch Hillary Clinton tritt häufig in Hosenanzügen auf.
 

Die 3 verschiedenen Grundformen von unseren Damenjackets, Blazer und Vestons:

Einreiher vs Zweireiher und Asiana

Für unsere Damenjackets kennen wir drei verschiedene Grundformen: Einreiher, Zweireiher und das Stehkragen Jacket. Der Balzer mit einer Knopfreihe (1-Reiher) wird heutzutage am meisten getragen und passt zu fast jedem Anlass. Seit einigen Jahren hat das Einreiher Jacket meistens 1-2 Knöpfe, von denen nur der obere der beiden Knöpfe geschlossen wird. Das Zweireiher Jacket wirkt durch seine beiden Knopfreihen etwas formeller als der Einreiher und kommt mit vier oder sechs Knöpfen daher, das obere Knopfpaar dient immer nur zur Zierde und nicht zum Zuknöpfen. Das Stehkragen Jacket hat meistens 4 Knöpfe, welche gewöhnlich alle geschlossen werden. Es ist das ideale modische Outfit zu Hochzeiten, Konzerten und sonstigen festlichen Events. Auch in kreativen Kreisen (Künstler, Werber) immer beliebter.

 

Einreiher Jacket

Massgeschneiderter Hosenanzug, Damenanzug mit 1-Reiher Jacket 1,2 oder 3 Knöpfe
Meistens mit 1 oder 2 Knöpfen
Fallendes, Steigendes Revers
oder mit Schalkragen

 

Zweireiher Jacket

Massgeschneidertes Damenkostüm, Damenanzug, Hosenanzug mit Zweireiher Jacket 2,4 oder 6 Knöpfe
Fallendes oder Steigendes Revers

 

Asiana Jacket

Massgeschneiderter Damenanzug, Hosenanzug, Deux-Piece mit einem Stehkragenjacket, Stehkragen Blazer für Damen Mit 4 Knöpfen
Mit Stehkragen

 

Die Kragenformen (Revers oder in engl. Lapels)

Der Reverskragen ist wohl einiges der wichtigsten Elemente eines Jackets auf das Erscheingunsbild der Trägerin. Der Kragen und das Revers umrahmen den Hals der Trägerin, auf dem wiederum unser wichtigstes Körperteil sitzt – der Kopf. Unser Gesicht wollen wir dabei natürlich möglichst vorteilhaft präsentieren. Daher ist bei der Wahl von Ihrem massgeschneiderten Hosenanzug, neben der Passform, dem Stoff und der Farbe, das richtig gewählte Kragenrevers sehr wichtig. Eine allgemeingültige modische Regel für Kragen und Revers zu finden ist schwierig, da es stark vom Zeitgeschmack abhängig ist. Aus heutiger Sicht werden die Schnitte aus den 1970ern als schrecklich empfunden. Damals waren sie mit dem extra breiten Revers einfach der Hit. Heute ist es eher umgekehrt, es gilt: je schmaler, desto besser.

Der Kragen bildet zusammen mit dem Revers das Fasson und dies wird mittels der sog. Crochet- bzw. Spiegelnaht verbunden. Dieses wandert je nach Mode weiter nach oben zum Hals oder runter in Richtung der Brust. Dementsprechend ist das Revers mal größer, mal kleiner. Ausserdem definiert das Fasson die Höhe des obersten Knopfes eines Sakkos.

Das fallende Revers oder in english the notch lapel, ist der perfekte Kragen für Business Anzüge. Bei dieser Kragenform zeigt die Reverspitze nach unten. Diese am häufigsten anzutreffende Variante verfügt über die charakteristische dreieckige Stoffaussparung zwischen Kragen- und Reverskante.

Das steigende Revers oder in english the peak lapel, hat eine nach oben geführte Spitze und eignet sich für sehr elegante einreiher, wie zweireiher Jackets. Die steigende oder Spitzform läuft zum Kragen hin in eine Spitze aus, zwischen Kragen und Revers bleibt kein oder nur wenig Freiraum.

Der Schalkragen wirk besonders eleganz und edel und wird oft mit einem Satinbesatz für den Smoking verwendet. Das Schalrevers besteht stenggenommen nicht direkt aus Kragen und Revers. Hier geht der Kragen in einer geschwungenen Linie ins Revers über.

Der Stehkragen ist bei Anzugsjacken immer noch der Exote, obwohl er Stehkragen bei Herrenanzüge eigentlich längst die Mode erobert hat. Dieser Kragen liegt zur Zeit wieder voll im Trend. Dies ist drei verschiedenen Einflüssen zu verdanken. Zum einen sind Trachtenjanker mit Stehkragen versehen. Die wachsende Beliebtheit von Trachtenmode führt daher auch zu einer Verbreitung von Herrenanzügen mit Stehkragen. Darüber hinaus ist der Military Look momentan in vielen Kollektionen präsent und bringt damit auch den Damenanzug mit Stehkragen zurück auf den Laufsteg und in die Geschäfte. Ein dritter Trend, der sich 2011 bereits abzeichnet, ist das Comeback der 90er. Herrenanzüge mit Stehkragen waren in den Neunziger Jahren unverzichtbar und besonders bei Hollywood Stars sehr beliebt. Das Revival des vorletzten Jahrzehnts bringt nun auch diesen Look zurück. Und was Mann kann, kann Frau erst recht!

 

Das fallende Revers

Damenjacket mit fallendem Revers, für einen tollen Hosenanzug.
Das steigende Revers

Blazer mit steigendem Revers, für den perfekten Hosenanzug.
Der Schalkragen

Veston mit Schalkragen, für Ihr neues Deux-Piece nach Wunsch und Mass.
Der Stehkragen

Jacket mit Stehkragen, für Ihren neuen Damenanzug nach Mass und Wunsch.


Der Schnitt
Jacket ist nicht gleich Jacket, eine der Wohl wichtigsten Option ist der gewünschte Jacketschnitt. Sie haben die Wahl zwischen einem zeitlos-klassischen und einem modernen, messerscharf geschnittenen Jacket. Hier die wichtigsten Jacketformen auf einen Blick:

Der klassische Schnitt (Normal geschnitten)
Diese Jacketform hat eine angenehme Weite. Das Sakko sitzt nicht ganz so eng über der Brust und hat etwas mehr Platz im Taillen und Bauchbereich als das eng geschnittene Jacket. Dies ist der klassische Schnitt für alle Lebenslagen - komfortabel für einen gepflegten Look.

Der enge Schnitt (Tailliert geschnitten)
Körpernah geschnittenes, tailliertes Sakko.
Diese moderne, junge Schnittlinie bietet einen besonders progressiven Stil. Die Passform ist topmodisch, körperbetont, mit dem Ziel einer noch klareren Profilierung. Der Slimfit Blazer ist schmäler und meist kürzer geschnitten.

 

Normal geschnitten

Massgeschneidertes Damenjacket, klassisch normal geschnitten - normaler Schnitt

 

Tailliert geschnitten

Massgeschneiderter Damen Blazer, tailliert, eng geschnitten - Taillierter Schnitt